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Dr. Klaus Blug betonte dabei, dass ein Kraft-

werk ein ganz spezielles Arbeitsumfeld ist:

„ImKraftwerk Ensdorf müssen wir überall auf

Sicherheit achten. Das fängt bei Gehwegen an,

die freigehalten werden müssen. Kabel, die

ungesichert und ungekennzeichnet quer über

Wegen liegen, sind gefährliche Stolperfallen,

dieUrsache für Unfälle sein können. Prellungen

und Stauchungen nach Stolperunfällen sind bei

uns immer noch die häufigsten Verletzungen.

Besondere Vorsicht ist natürlich auch an allen

heißen Anlagenteilen geboten, genauso wie in

Bereichen, in denen mit giftigen Medien ge-

arbeitet wird oder die Gefahr von Stromfluss

besteht. Glücklicherweise haben wir seit 2012

keinen schwerenUnfall mehr erlebenmüssen.“

Trotz dem einen oder anderen Feuerlöscher,

der etwas zu lange nicht überprüft wurde, und

chefsache

Mit ARGUS-Augen

unterwegs

A

rbeitssicherheit, Gesundheits- und Um-

weltschutz = ARGUS. VSE-Vorstand Dr.

Gabriël Clemens überprüft dieUmsetzung von

ARGUS im VSE-Alltag.

Sicherheitsrundgang im Kraftwerk Ensdorf

Am 02. Februar war Dr. Gabriël Clemens über

drei Stunden lang mit Kraftwerksdirektor Dr.

Klaus Blug, GuntramRoth und Anke Schmunk,

der Beauftragten für Umweltmanagement und

Arbeitssicherheit, im Kraftwerk Ensdorf un-

terwegs. Dabei standen zum einen alle Stellen

in Block 3 im Fokus, an denen zu dieser Zeit

Instandhaltungsarbeiten durchgeführt wurden.

Zum anderen wurde aber auch das Inventar an

Hilfsmitteln wie Feuerlöscher, Atemschutz-

masken oder Gurte zum Arbeiten in der Höhe

stichpunktartig überprüft.