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Auch die Automo-

bilbranche samt Zulie-

ferindustrie als Takt-

geber und Motor des

deutschen Exports

steht vor immensen

Herausforderungen:

E-Mobility. Wann ge-

nau und wie der Umstieg auf Elektrofahr-

zeuge gelingen soll, das weiß derzeit nie-

mandsogenau.MangelndeReichweiteder

E-Autos, eine unzureichende Infrastruk-

tur mit Elektrotankstellen, aber auch die

hohen Preise lassen den Durchbruch für

E-Fahrzeuge noch in weite Ferne rücken.

Doch das könnte sich nach Ansicht von Zu-

kunftsforschern indennächsten Jahren zü-

gigändern. Bis2030könnte laut Prognosen

bereits ein Viertel der in Deutschland zu-

gelassenen Fahrzeuge mit einem Elektro-

antrieb fahren.

ZF gehört zu den welt-

weit führenden Au-

tomobilzulieferern

in der Antriebs- und

Fahrwerktechnik so-

wie der aktiven und

passiven Sicherheits-

technik mit rund 230

Standorten in 40 Ländern.

Einer der größten Standorte weltweit be-

findet sich im Saarland. Mit dem Stamm-

werk im Industriegebiet Süd inSaarbrücken,

demZF Services Standort an der Goldenen

Bremm, dem Distributions- und Verpa-

ckungszentrum in Saarbrücken-Klarenthal,

dem Standort in Güdingen und dem Werk

inNeunkirchen-Wellesweiler ist ZFmit rund

9.000 Mitarbeitern größter Arbeitgeber im

Saarland. Saarbrücken ist das Leitwerk für

PKW-Automatgetriebe. Das in Saarbrücken

gefertigte 8-Gang-Automatgetriebe (8HP)

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Weitere Infos:

erwin.zimmermann@vsenet.de

Die automobile Zukunft ist schon gestartet

Wer nicht mit

der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Die Wirtschaft in Deutschland steht vor

großen Veränderungen. Es gibt hierzu­

lande so gut wie keine Branche, die nicht

von der Globalisierung und Digitalisie­

rung betroffen sein wird. Gut für die, die

sich langfristig vorbereiten und klare Stra­

tegien und Visionen dazu entwickeln.

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