Previous Page  29 / 56 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 29 / 56 Next Page
Page Background

29

KiboBad: Kleinod im Donnersbergkreis

Neuer Standort für die COMCO

schaft mit FAMIS langfristig auf

neue Beine gestellt, so dass dem

Badespaß imKiboBad in den nächs-

ten Jahren nichts im Weg stehen

sollte.

Zudemkümmert sich FAMIS umdie

Nahwärmeversorgung in der Stadt

mit Rathaus, Orangerie, Stadthalle

und Kreisverwaltung.

>Weitere Infos:

volker.mertens-busch@famis-

gmbh.de

Während sich das Team vom Kibo-

BadumdenBetriebder technischen

Anlagenwie BHKWund Erdgaskes-

sel selbst kümmert, hat FAMIS

Wartung, Entstördienst und In-

standhaltung übernommen. FAMIS

war bereits während der Sanie-

rungsphase für die Planung der

haustechnischen Gewerke samt

Bauleitung verantwortlich und ist

langjähriger Partner beimKiboBad.

Im Sommer wurde die Partner-

Garantierter Badespaß für Jungund

Alt heißt es für alle Besucher des

KiboBads in Kirchheimbolanden:

Ein schmuckes Hallenbadmit einer

25Meterbahn, einemNichtschwim-

mer- undPlanschbecken, dazu eine

Saunamit vier verschiedenen Kabi-

nen im Innen- und Außenbereich

und ein Bistro für den kleinen

Hunger zwischendurch. Nach um-

fangreichen Sanierungsarbeiten,

der kompletten Neugestaltung der

Saunalandschaft inklusive einem

Bistro erstrahlt das KiboBad neben

demSchulgelände in Kirchheimbo-

landen seit Ende 2008 in neuem

Glanz. „Als wir 2006 unser Hallen-

bad von einem auf den anderen Tag

schließen mussten, war das eine

schwierige Situation. Vor der

Schließung hattenwir Problememit

der Filteranlage und FAMIS hat uns

auf dem Gebiet der Bädertechnik

und Konzeption sehr gut unter-

stützt. Daraus ist eine langjährige

Zusammenarbeit entstanden“, er-

klärt Axel Haas, Bürgermeister der

Verbandsgemeinde Kirchheimbo-

landen.

Axel Haas, Bürgermeister der Verbands-

gemeinde Kirchheimbolanden, Werkleiter

Ulrich Kurz, Betriebsleiter Stefan Stephan,

und Volker Mertens-Busch von FAMIS (v.l.)

Besser und schneller erreichbar,

mehr Platz, ruhiger und vor allem

günstiger – auf diesen Nenner

lassen sich die Vorteile des neuen

Standorts der COMCO bringen. Im

Sommer hat das Beteiligungs-

unternehmen der FAMIS seinen

Standort von Luxemburg-Howald

nach Capellen, zwischen der

Hauptstadt Luxemburg und der

belgischen Grenze gelegen, ver-

legt. Die Gelegenheit war günstig,

da der Mietvertrag in Howald aus­

gelaufen ist.

Der neue Standort steht in einem

gemischten Wohn- und Gewerbe-

gebiet, ist deutlich ruhiger, bietet

mehr Platz für die Mitarbeiter

inklusive Sozialräume mit Küche,

Lagerräume für die Materialien

und ist von der Miete her günsti-

ger. Außerdem gibt es kostenlose

Parkplätze vor dem Haus, der

Standort liegt unmittelbar an der

Autobahnausfahrt an der A 6 und

ist mit eigener Bushaltestelle gut

an den öffentlichen Personennah-

verkehr angebunden. „Wir liegen

mit unserem neuen Standort in

einer sich sehr dynamisch entwi-

ckelnden Region mit einer guten

Infrastruktur inpunktoErreichbar-

keit“, betont die Geschäftsführerin

Marie-Hélène Godart im Hinblick

auf die Entwicklungsperspektiven

der COMCO. Godart ist bereits seit

rund 15 Jahren bei COMCO tätig

und hat im vergangenen Jahr die

Nachfolge von Stefan König ange-

treten, der in den Verwaltungsrat

gewechselt ist.

COMCO MCS S.A.

48, route d’Arlon

L-8310 Capellen

Telefon +352 40 97 91-1

Telefax +352 40 97 94

info@comco.lu www.comco.lu