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an die Herausforderungen der Energiewende in

Deutschland:

„DieEnergiewirtschaft an sich verändert sichund

derRWE-Konzern inseiner neuen

Struktur manifestiert das Ganze.

Wir glauben, dass wir damit auf

dem richtigenWeg sind. Insofern

ist das tatsächlich eine Zeiten-

wende. Aber auch wenn die Muttergesellschaft

sich ändert, ist die VSE die VSE und bleibt auch

die VSE. Jeder Mitarbeiter sollte sich auf seine

berufliche Aufgabe hier vor Ort konzentrieren

und diese so gut wie möglich erfüllen und alles

Weitere wird sich dann ergeben.“

Besonders im guten Zusammenspiel der ver-

schiedenen Akteure aus der VSE-Gruppe sieht

der 49-jährige großes Potential.

„Ich glaube, dass die Synergie-

effekte zwischen den einzelnen

Wertschöpfungsstufen, auf denen

die VSE tätig ist, hier deutlich

sichtbar werden. Das ist etwas,

was für die große innogy als Muttergesellschaft

sicherlich sehr wertvoll ist.“

Bis zu seinemnächsten Besuch imSaarland soll

nicht allzu viel Zeit vergehen, eine noch engere

Zusammenarbeit zwischen Mutter und Tochter

hat Martin Herrmann bereits angekündigt.

[md]

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Vertreter der verschiedenen

Geschäftsfelder der VSE hatten

Gelegenheit, ihr jeweiliges Gebiet

vorzustellen.

„Mir gefällt das Geschäft,

das hier gemacht wird,

außerordentlich gut ...“