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tekonzeption, d. h. das Managen von Daten und

Sprache in der jeweils gewünschten Geschwin-

digkeit im Netz. Außerdem ist die VSE NET

aufgrund ihrer Größe flexibel und kann schnell

auf Kundenanforderungen reagieren. Sie arbei-

tet zur Sicherstellung der Dienstleistung im

Bereich Service sowie Fehlerbehebung für die

Endkunden in der Regel mit den technischen

Service-Partnern vor Ort zusammen, die zum

Beispiel das Glasfasernetz aufbauen und die

Technik vor Ort betreuen.

Vorteil für die VSE NET

: Sie generiert zusätzli-

chesWachstumdeutschlandweit und trägt dazu

bei, die Digitalisierung der Kommunen ohne

schnelles Internet voranzutreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger

in den jeweili-

gen Städten und Gemeinden freuen sich über

schnelles Internet und interessante Angebote

für Energie und Telekommunikation aus einer

Hand.

Voraussetzungen

Damit „white label“-Produkte überhaupt zum

Zuge kommen können, sind gewisseMindestan-

forderungen notwendig. Städte undGemeinden

müssen zunächst gewillt sein, in ihrer Kom-

mune Glasfasernetze aufzubauen, falls nicht

schon vorhanden. Seitens der Technik müssen

eine IP-Plattform zur Datenübertragung, eine

Telekommunikations-Plattform für Sprache

sowie eine Billing-Plattform zur Rechnungsle-

gung vorhanden sein. Das bildet die VSENET in

ihrem virtuellen Netz ab. Alle anderen Module

können auf Wunsch des Anbieters in dessen

Namen vonVSENETerledigtwerden. „Meistens

übernehmenwir dasMonitoring, dasBilling, die

Logistik sowie die Hotline für unsere Kunden

gleich mit“, betont Eric Brinkers vom Vertrieb

der VSE NET. Die langjährige Erfahrung habe

gezeigt, dass das auch für alle Beteiligten sinn-

voll sei. So betreut zum Beispiel die Hotline

des energis-Kundenservice die rund 30.000

Schlau.com

-Kunden im Saarland, die Kunden

der RWE FiberNet GmbH, die entlang Rhein,

Mosel, Nahe mit Hochdruck Glasfasernetze

aufbaut, oder die Internet-Kunden der EWR in

Worms. „Aktuell kommen jeden Monat 400 bis

500 neue Kunden hinzu. Unser Ziel ist es, den

gesamten Geschäftsprozess vollautomatisiert

darstellen zu können, um so die Kundenzahlen

weiter zu steigern“, so Brinkers weiter.

Die Reise geht klar in Richtung Digitalisierung.

Die VSE NET mischt dabei ganz vorne mit.

[nea]

>Weitere Infos:

eric.brinkers@vsenet.de