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vse-gruppe

Urgestein

Heiner Peifer

Es ist an einem Freitagmorgen, als wir uns ge­

spannt auf den Weg in das schöne Städtchen

Merzig machen. Das erste Problem ist, die äu­

ßerst kleine Seitenstraße zu finden, auf der man

zu seinemHaus gelangt. Als wir das Ziel endlich

erreichen, öffnet er schon seine „Pforten“ und

pfeift seinen Hund zurück.

Wir setzen uns gemeinsam in die Küche, bekom­

men ein gutes Tässchen Kaffee und stellen erst

einmal fest, dass er sehr schön „grün“ wohnt. Er

erzählt uns, dass hinter seinemHaus schon sein

eigenes Jagdgebiet beginnt. Heiner ist nämlich

leidenschaftlicher Jäger und das seit 1976.

Er hat sich bereits im Voraus ein paar Notizen

gemacht, um uns seine Geschichte und seinen

Werdegang bei der VSE zu erzählen. „Lass uns

ein paar Jahre zurückdenken: 1964 bis 1968

wurde ich in der Dillinger Hütte als Starkstrom­

elektriker ausgebildet. Anschließend habe ich

von 1968 bis 1971 Elektrotechnik an der staat­

lichen Ingenieurschule Saarbrücken studiert.

Bevor ich dannmit 22 Jahren zur VSE ging, habe

ich auch noch ein Jahr lang bei Siemens gear­

beitet. Ich war durchgehend inMerzig eingesetzt

W

er kennt ihn nicht? Heiner Peifer ist das,

was man ein Urgestein nennt. Ein echter

VSEler, präsent, unüberhörbar, fast immer gut

gelaunt. Lange Jahre war er Betriebsstellenlei-

ter in Merzig. Legendär sind seine Wild-Lecke-

reien, die er immer noch gerne bei jeder Gele-

genheit zur Probe reicht. Der passionierte Jäger

ist seit acht Jahren im Ruhestand und immer

noch unvergessen.

Warum das so ist, haben Selina Altmeyer und

Carolin Hussinger in Erfahrung gebracht.

was macht

eigentlich ...