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Sicherer ist das ...!

„Tammy“ on tour

T

amara Prediger hatte eine wirklich gute

Idee und reichte sie im Ideenmanagement

ein. Die Auszubildendemachte einen Vorschlag

zur Verbesserung der Tragekultur persönlicher

Schutzausrüstung (PSA) .

Fakt ist: mehr als 90 % aller Unfälle sind verhal­

tensbedingt. Da geht schon einmal durch die

fehlende Schutzbrille etwas ins Auge oder durch

fehlende Schutzhandschuhe kommt es zu Ver­

letzungen an der Hand.

Kein Eishockey- oder Footballspieler geht zum

Sport ohne seine persönliche Schutzausrüstung.

Im Arbeitsalltag ist die Akzeptanz der PSA da­

gegen nicht immer so ausgeprägt. Warum ei­

gentlich? Die moderne PSA schützt nicht nur

effektiv, sie sieht auch gut aus und ist bequem.

Zur Sensibilisierung unserer Mitarbeiter werden

zwei Schaufensterpuppenmit PSA bekleidet und

an verschiedenen Standorten aufgestellt.

Geplant ist ein fester Standort im Aus-und

FortbildungszentrumEnsdorf. Die zweite Puppe

(Tammy getauft, nach ihrer Erfinderin) wird in­

nerhalb der VSE-Gruppe auf Tour gehen undmit

spezifischer Persönlicher Schutzausrüstung an

den jeweiligen Standorten im Bereich unserer

BGM-Säule aufgestellt.

[hn]

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Leiter Arbeits- und Gesundheitsschutz

Helge Nelz, Mitarbeiterin Tamara Prediger,

Hauptsicherheitsfachkraft Guntram Roth und

VSE-Vorstand Dr. Gabriël Clemens (v.l.)