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Deutsch-spanisches Experiment bei Breer

in Heidelberg gelungen

eingelungenesdeutsch-spanisches

Experiment mit Gewinnern auf bei­

den Seiten.

Wie geht’s weiter?

Leticia und Mario möchten gerne

bei Breer bleiben. Vielleicht wollen

sie irgendwann mal nach Spanien

zurück, wenn’s wirtschaftlich dort

besser läuft. Guillermo macht wei­

ter und lässt sich zum Vorabeiter

ausbilden. Nur Manuel plant einen

Berufswechsel undmacht eineAus­

bildung im Bereich Chemie.

>Weitere Infos:

barbara.sotow@breer-hd.de

„deutsch-spanische Experiment“

von Anfang an mitgetragen hat.

Crashkurs in Deutsch, Eingewöh­

nung inDeutschlandmit Praktikum,

erste Gehversuche in der neuen

Umgebung fernab von Familie und

Freunden, Berührung mit einer

multikulturellen Arbeitswelt bei

Breer mit fast 60 verschiedenen

Nationalitäten, Schulbank drücken

in einer doch für sie eckigen und

kantigen Sprache und Kultur, eben

alles neu um sie herum – „das ha­

ben unsere Spanier glänzend ge­

meistert“, freut sich Geschäftsfüh­

rer Karl Breer und Initiator des

Projekts. Er sieht in derMaßnahme,

Fernab ihrer Heimat haben Leticia,

Mario, Manuel und Guillermo ge­

schafft, wovon ihre Freunde in

Spanien mit Gelegenheitsjobs nur

träumen können: Den erfolgreichen

Berufsabschluss als Gebäudereini­

ger. Als sie vor drei Jahren nach

Heidelberg kamen, wussten sie

nicht so genau, was sie hier erwar­

tet. Ein Sprung ins kalte Wasser sei

es gewesen – ein Sprung, der sich

allerdings ausgezahlt habe. Sie

haben sich in der Tat freigeschwom­

men, Deutsch gelernt, sich der

deutschenKultur angenommenund

inBreer Gebäudedienste einenAus­

bildungsbetrieb gefunden, der das

Leticia Ayala Lara, Guillermo Sanchez

Godoy, Manuel Funcia Jimenez und

Mario Gomez Pajares.