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Arbeit bei der VSEwieder aufnimmt, wird Elmar

Kelkel den 14. und letzten Monat der Elternzeit

nehmen.

Das sindMöglichkeiten, die andere berufstätige

Jungväter oft nicht haben.

Ergänzend zu diesenweichen Standortfaktoren,

die die VSE-Gruppe als Arbeitgeber so attraktiv

machen, gibt es in Zukunft auch dieMöglichkeit,

im Falle einer kurzfristigen Erkrankung eines

Kindes von zu Hause aus zu arbeiten, wenn

der jeweilige Tätigkeitsbereich das zulässt.

Diese Möglichkeit ist in einer neuen Betriebs-

vereinbarung ebenso geregelt, wie ein festes

Home-Office, das natürlich auch abhängig von

den jeweiligen Anforderungen an die Mitarbei-

terinnen und Mitarbeiter ist.

Harry Moser, Leiter des Personalbereiches:

„Das Verhältnis zwischen Beruf und Familie hat

sich für Unternehmen und Mitarbeiter grund-

legend gewandelt: Statt Beruf oder Familie gilt

zwingend Beruf und Familie. Dies funktioniert

in der Praxis nicht mit abstrakten Programmen,

sondern mit konkreten, arbeitsplatzbezogenen

Maßnahmen. Und davon können dann Unter-

nehmen und Mitarbeiter in vielfacher Hinsicht

profitieren.“

Nicht zuletzt deshalb zählt die VSE zu den

deutschlandweit rund 1.000 Zertifikatsemp­

fängern des Audits „berufundfamilie“ der

Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Das Zertifikat

sichert nicht nur das nachhaltige Engagement,

sondern verankert das Familienbewusstsein in

den Führungsleitlinien und in der Unterneh-

menskultur.

[md]

Erfreulich, dass Führungskräften und direkten

Vorgesetzten in der Befragung ein glaubhaftes

familienfreundliches Engagement bescheinigt

wird. Auch dieser Wert liegt deutlich über dem

Bundesdurchschnitt.

DieBefragung zeigt, dieMaßnahmen zur Verein-

barkeit von Familie undBeruf in der VSE greifen.

Eine Erkenntnis, die vor allem den Leiter des

Personalbereiches, Harry Moser, sehr freut:

„Die Umfrageergebnisse zeigen, dass wir zur

Vereinbarung von Beruf und Familie den rich-

tigen Weg eingeschlagen haben. Um uns in

dieser Richtung zielgerichtet weiterentwickeln

zu können, haben wir durch die Umfrage eine

Reihe wertvoller und vor allem konkreter Hin-

weise erhalten, an deren Umsetzung wir uns

nun machen.“

Erfreulich ist auch, dass immer mehr Väter die

familienfreundlichen Angebote der VSE nutzen.

Wir werden Ihnen in den nächsten Ausgaben des

kontakt Mitarbeiter der VSE-Gruppe vorstellen,

die die ersten Tage und Wochen mit dem Nach-

wuchs nichtmissenwollen. Heute: Elmar Kelkel,

er ist Leiter Steuern- und Anlagenabrechnung

in der VSE AG.

Vater in Elternzeit

Das erste Brabbeln, das erste Fläschchen, das

erste Lächeln – Elmar Kelkel wollte diese für

berufstätige Väter oft so seltenen Glücksmo-

mente miterleben. Gemeinsammit seiner Frau

Christin hat er sich für eine flexible Elternzeit

entschieden, mit Unterstützung der VSE.

„Wenn wir uns mit Freunden über das Thema

Vereinbarkeit vonFamilie undBeruf unterhalten,

können viele nicht glauben, welche Möglichkei-

tenwir haben. Ein Elternzimmer, Plätze in einer

Betriebskindertagesstätte, die Möglichkeit, die

Elternzeit zwischen Vater und Mutter völlig

flexibel aufzuteilen. Manchmal spürt man da

fast ein bisschen Neid auf die Angebote, die uns

der Arbeitgeber VSE macht.“

Elmar Kelkel schätzt diese Vorteile und hat sich

entschieden, nach der Geburt seiner zweiten

Tochter Lina Marie die Entwicklung der Kleinen

ganz bewusst wahrzunehmen. ImSommer wird

der 41-jährige, der wie seine Frau Christin im

Kaufmännischen Bereich im Rechnungswesen

der VSE AG beschäftigt ist, einen Monat Eltern-

zeit in Anspruch nehmen, um sich um Frau und

Baby zu kümmern, aber auch um viel Zeit mit

der älteren Tochter Hannah zu verbringen. Wenn

Christin nach ihren 12 Monaten Elternzeit ihre