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FAMIS unterstützt bei Energie-Audits

Der Gesetzgeber hat die Energie-

Effizienz-Schrauben deutlich

angezogen. Bis zum 5. Dezember

2015 müssen alle Unternehmen,

die nicht unter die Klein- und

Mittelstands-Definition fallen,

erstmalig ein Energie-Audit unter

dem Dach der DIN EN 16247-1

durchführen. Darunter fallen in der

Regel große Unternehmen des pro-

duzierenden Gewerbes, aber auch

die Dienstleistungsbereiche wie

Handel, Banken, Versicherungen,

Tourismus sowie private Kranken-

häuser. Wer als Unternehmen ein

Energiemanagementsystem oder

ein Umweltmanagementsystem

nach EMAS einführt bzw. bereits

vorweisen kann, bleibt von dieser

Verpflichtung befreit. Das gilt vor al-

lem für energieintensive Unterneh-

men, die ein Energiemanagement-

system nach ISO 50001 einführen

mussten, wenn sie Steuervorteile

wie die EEG-Rückerstattung und

den Spitzensteuerausgleich bei

der Erdgas- und Stromsteuer in

Anspruch nehmen.

„Seit März gilt das novellierte Ener-

giedienstleistungsgesetz und damit

rückt das Thema Energie-Effizienz

für eine Vielzahl weiterer Unterneh-

men in den Blickpunkt“, erklärt Mi-

chael Sautter, Geschäftsentwickler

der FAMIS. „Geld gibt’s nur zurück

für den, der Energie effizient ein-

setzt.“ Der Gesetzgeber wolle somit

Anreize schaffen, dass immermehr

Unternehmen mitmachen und mit

der Energie sparsam umgehen.

Damit diebetroffenenUnternehmen

denÜberblick bei dieser komplexen

Materie behalten, sind kompetente

erfahrene Partner von großem

Vorteil. FAMIS steht dazu mit Rat

und Tat zur Seite.

>Weitere Infos:

michael.sautter@famis-gmbh.de

Wechsel an der

Spitze der COMCO

Nach 15 Jahren an der Spitze des

Reinigungsdienstleisters COMCO

MCS S.A. hat Geschäftsführer Ste-

fan König den Staffelstab an Marie

Hélène Godart weitergereicht. Mit

Wehmut, wie er sagt, aber auch mit

dem guten Gefühl, mit Godart die

geeignete Nachfolgerin aus den

eigenen Reihen gefunden zu haben.

Schließlich gehöre sie schon seit

vielen Jahren zum Führungsteam

der COMCO und wisse aus dem

Eff-Eff, wie der Reinigungsmarkt

funktioniere. König selbst kann

sich nunmehr voll und ganz auf

die Geschäftsführertätigkeit der

FAMIS konzentrieren, die durch

das aktuelle Wachstum alles ab-

verlangt. „Die Verbundenheit bleibt

natürlich bestehen, dennCOMCO ist

nach wie vor wichtiges Standbein

der FAMIS-Gruppe in Luxemburg.

Außerdem bietet COMCO in einigen

Objekten der FAMIS Dienstleistun-

gen des infrastrukturellen Facility

Managements anwie die Gebäude-,

Glasreinigung oder Pflege der Au-

ßenanlagen.“

COMCO gehört zu 95 Prozent zur

FAMIS, beschäftigt rund 450 Mitar-

beiter und erzielt einen Umsatz von

ca. 9 Millionen Euro.

Stabwechsel bei der COMCO: Joachim Krotten,

Marie Hélène Godart und Stefan König (v.l.n.r.).