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promovierte Diplom-Ingenieur nimmt nur den

Dienstwagen, um zur Arbeit zu fahren, täuscht

sich. Dr. Gabriël Clemens kommt gelegentlich

auch mit dem Drahtesel ins Büro.

„Ich fühlemich imSaarland total wohl. DieMen-

schen hier sind unglaublich freundlich“, sagt

der gebürtige Niederländer, als er in sein Büro

bittet. Fast ein Jahr ist er nun in Saarbrücken.

„Ich arbeite in einem innovativenUnternehmen

und habe hier eine gute Ausgangsposition

vorgefunden. Nun geht es um die Entwicklung

neuer Geschäftsfelder, um die VSE weiterhin

in eine sichere Zukunft zu führen. Da sind wir

auf gutemWeg.“

DenStadenmag er besonders gern, für ihn sind

die Wiesen entlang des Saarufers das „grüne

Herz von Saarbrücken“, schließlich sei dort

immer etwas los. Viel Zeit für das Privatleben

bleibt Dr. Gabriël Clemens nicht, der Termin-

kalender ist voll mit Abendterminen. Undwenn

da noch Platz ist, engagiert sich der 44-Jährige

bei der Musikhochschule des Saarlandes aktiv

im Vorstand der Freunde und Förderer.

Dr. Gabriël Clemens ist kein Mann, der das

Rampenlicht sucht. Als ihn „kontakt“ zumFoto-

Termin mit Fahrrad bittet, sagt er: „Ich fahre

gelegentlich mit dem Rad zur Arbeit, was soll

W

er sein Büro in der VSE betritt, merkt

schnell, dass hier jemand seinen ganz

eigenen Stil hat. Im Regal stehen persönliche

Geschenke von Mitarbeitern, Erinnerungen

an verschiedene Stationen seiner Laufbahn.

So sind dort Spielzeugautos mit den Logos der

Unternehmen zu finden, in denen er Leitungs-

funktionen innehatte, danebenMini-Windräder,

die ihn an die Zeit als Geschäftsführer bei

Essent Wind Deutschland GmbH in Hannover

erinnern sollen.

Dr. Gabriël Clemens ist seit einem Jahr

technischer Vorstand der VSE. Der Spezialist

für Energie- und Elektrotechnik ist zudem

auch für die Arbeitssicherheit zuständig. Der

persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern und

der ständige Dialog sind ihm auch deswegen

besonders wichtig. Er ist ein Vorstand, der zu

den Menschen kommt. Und wer denkt, der

„Ich fühle mich im

Saarland total wohl!“

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