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Gewerbe, Kommunen und Krankenhäuser auf

offene Ohren. Und mal Hand aufs Herz: Wer hat

als Kunde dafür die richtigen

Instrumente, wer behält den

Durchblick im Paragrafend-

schungel der Förderung und

Steuerrückerstattung und

wer kann dafür schon das

entsprechende Fachpersonal

vorhalten?

Die VSE-Gruppe ist schon lange in diesem

zukunftsorientierten Bereich unterwegs und

hat mit FAMIS den Energiespezialisten in den

eigenen Reihen. Rund 300 große Kunden vor-

nehmlich aus dem südwestdeutschen Raum

vertrauen beim Thema Energie und Zukunft auf

das Know-how der FAMIS. Und die können sich

nicht irren. Bei den Zukunftsthemen dürften

das sicherlich in den nächsten Jahren noch ein

paar mehr werden, so die begründete Hoffnung

von FAMIS-Geschäftsführer Stefan König. Denn

hat man die Tür beimKunden erst einmal einen

Spalt weit aufgestoßen, leistet gute Arbeit mit

entsprechendem Service, dann winken in der

Regel werthaltige Folgeaufträge. Denn regene-

rative Energien, Energieeffizienz, Kostensenken

sowie Klima- und Umweltschutz sind und blei-

ben en vogue.

Das weiß natürlich auch die Konkurrenz und

die schläft nicht auf einem hart umkämpften

Wettbewerbsmarkt.

Starker bis frischer Wind aus Südwest

FAMIS hat sich dafür im vergangenen Jahr

gewappnet getreu dem Motto „Schuster, bleib’

bei deinem Leisten“. Die Konzentration auf die

drei Kernbereiche Ingenieurdienstleistungen,

Energiedienstleistungen sowie Technischer

Betrieb und Services, die ständige Überprü-

fung und Optimierung der

Geschäftsprozesse und die

Stärkung der Zusammenar-

beitmit der VSE-Gruppe nach

demMotto „nicht jeder muss

alles vorhalten und selbst

machen“ kennzeichnen seit

Jahresbeginn die FAMIS. Vor

allemder Bereich Energiemit Planung, Bau und

Betrieb von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

oder das Vorhalten von Spezial-Know-how in der

gesamten Schwimmbadtechnik oder innovative

Betreiberlösungen oder Komplettpakete aus

einer Hand von der Planung bis zum Betrieb

sind Alleinstellungsmerkmale der FAMIS, die

Wettbewerber so nicht bieten können.

Dazukommt dieNähe zumKunden, einunschätz-

barer Vorteil, wenn Flexibilität und Schnelligkeit

verlangt werden. FAMIS konzentriert sich daher

noch stärker als bisher auf die Regionen imsüd-

westdeutschen Raum. Dennwarum in die Ferne

schweifen wenn das Gute so nah liegt.

Mit derNeuausrichtung der FAMISwurde zudem

ein Gesellschafterwechsel vollzogen. Die VSE

hat die Anteile der Pfalzwerke AG zum 1. Januar

2016 rückwirkend übernommen, so dass die VSE

nunmehr 74,9 Prozent und energis 25,1 Prozent

der Anteile halten. Damit verknüpft sei auch der

Wille, die Kräfte in der VSE-Gruppe stärker zu

bündeln, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende

der FAMIS, Dr. Hanno Dornseifer. Eine starke

Gruppe als schlagkräftige Einheit imSüdwesten

könne dieHerausforderungender Energiewende

und die Modernisierung der Infrastruktur noch

besser angehen.

(nea)

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Ein Stück vom Kuchen ...

FAMIS ist trotz wachsender

Konkurrenz gut aufgestellt.

>Weitere Infos:

stefan.koenig@famis-gmbh.de

Gemeinsam mehr erreichen –

mit FAMIS in die Zukunft