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oder eineMilliardeGigabyte), imJahr 2015waren

es schon 8.600 Exabyte, im Jahr 2020 sollen es

über 40.000 Exabyte sein. So steht‘s in der Studie

Digital Universe schwarz auf weiß. Wohin also

mit all diesen riesigen Datenmengen?

Sicher wie Fort Knox

Dann die nicht enden wollende Diskussion um

Datensicherheit. Im Pentagon waren sie schon

drin, im Kreml schauen sie schon mal rein, im

letztenSommerwar’s der Bundestag, Unterneh-

men können ein Lied vonWirtschaftskriminalität

singen, aber auch Privatleute bleiben nicht

verschont. Ob nun ein großangelegter Telefon-

nummernbetrug mit Angriff auf die Fritzboxen,

der Klau von Kreditkartennummern im großen

Stil oder der Virusversand per E-Mail, von mo-

biler Kommunikation ganz zu schweigen: den

Hackern geht es bei ihren so genannten Cyber-

attackenumsAusspähen, umBetrugundumdas

Anrichten großer Schäden in der digitalen Welt.

Gebündelte hochkriminelle Energie ist im Netz

unterwegs, top organisiert, von den entlegensten

Orten der Welt.

innovation

Warum ein Rechenzentrum

die bessere Alternative ist

D

as Saarland ist auf Wolke 7. Und das hat

seinen guten Grund: Immer mehr Unter-

nehmen und Institutionen überlegen, auf die

Cloud-Technologie zu setzen und ihre EDV-Da-

ten IT-Profis in saarländischen Rechenzentren

anzuvertrauen.

Nach anfänglicher Skepsis reift allmählich die

Erkenntnis, dassDatacenter schlicht und ergrei-

fend die bessere Lösung sind als irgendwelche

Server im Keller, die als zu unsicher und im

Endeffekt als zu teuer gelten. EinZukunftsmarkt,

sagendieBetreiber vonRechenzentren, denndas

Datenvolumen nimmt in den nächsten Jahren

exorbitant zu bei gleichzeitig steigenden Sicher-

heitsanforderungen. Die digitale Datenmenge

weltweit belief sich imJahr 2005 auf 130 Exabyte

(= eine Trillion Bytes, eine Zahl mit 18 Nullen

Saar 1 der VSE NET

kurz vor dem Start