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Wo und von wem würden Sie sich noch mehr

Unterstützung wünschen?

Auf kommunaler Ebene haben wir erste

Interessensbekundungen und Unterstützer

gefunden. Hier würden wir uns sehr freuen,

diese Partnerschaften 2015 weiter ausbauen

zu können. Auch würden wir uns seitens der

Landesgesellschaften z.T. noch mehr Unter-

stützung wünschen. Grundsätzlich ist es für

den weiteren Erfolg der Kampagne wichtig,

dass sich das Saarland in seiner gesamten

Vielfalt für den eigenen Standort stark macht.

Eigene Ideen, um die Saarland-Kampagne

voranzubringen, stoßen bei uns dabei jederzeit

auf offene Ohren.

Wie bewerten Sie das erste Jahr insgesamt?

Sind die gesteckten Ziele erreicht worden?

Gibt es schon messbare Erfolge?

Unser erstes Ziel war es, die Kampagne ins

Land zu tragen. Das haben wir geschafft. Der

Saarland-Imagefilm hat in den sozialen Netz-

werken bereits 394.000 Personen erreicht. Mit

einer speziellenOnlineAktionsplattformwollen

wir in 2015 die persönliche Ansprache und das

„Mitnehmen“ der saarländischen Bevölkerung

noch weiter ausbauen. Uns ist aber auch be-

wusst: Standortmarketing ist sehr persönlich

und emotional – natürlich müssen wir daher

auchmit Kritikumgehen. Die öffentlicheAkzep-

tanz für eine Notwendigkeit des Landesmar-

ketings ist im Zuge der Spardiskussion stets

unter demLichte der Angemessenheit und des

respektvollen Einsatzes

der zur Verfügung gestell-

ten öffentlichen Gelder zu

sehen.

Welche Aktionen sind –

außerhalb des Saarlan-

des – für das Jahr 2015

geplant, um auf unser

schönes Bundesland aufmerksam zu machen?

Warumwechselt man den ursprünglichen Plan

der „Paukenschlagaktionen“ auf die „regiona-

len Aktionen“ in Deutschland?

Ab Mai 2015 sind wir mit unserem „Meinungs-

bildungsbus“ an insgesamt 20 Stationen und

ausgewählten Recruitingmessen im Saarland,

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen

und den neuen Bundesländern unterwegs. Un-

ser Versprechen der „Paukenschläge“ verlagern

wir somit von den Metropolen direkt auf jene

Regionenmit passendenAusbildungsrichtungen

und einem reellen Abwanderungs­potential.

Diese „Kehrtwende“ ist ein Lernprozess der

vergangenen Monate; Potentialanalysen und

finanzielle Nachberechnungen haben uns

klargemacht, dass uns im Rahmen unseres zur

Verfügung stehenden Marketingbudgets hier

eine höhere Erfolgschance erwartet. Jedoch

wird sich das Saarland auch hier durch pfiffige

und zielgerichteteMaßnahmenabheben: Sowird

es bspw. die Möglichkeit geben, mittels Go-Pro

oder Skype Online Vorstellungsgespräche mit

saarländischen Unternehmen zu führen.

Wasser: sauber.

Wärme: effizient.

Spaß: groß!

FAMIS GmbH • Preussenstr. 19

66111 Saarbrücken • 0681 607-1000

www.famis-gmbh.de

Das Ganze sehen – mit Energie-

management aus dem Saarland.

Foto: fotolia.com

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stützpunkt zählt

die Leistung!

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66119Saarbrücken,Email: saarlandmarketing@saar-is.de