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Technische Betriebsführung seitens FAMIS

Modernste Technik kommt im CUBO zum

Einsatz. Eine Wärmepumpe und Brennwert-

technik sorgen für die Wärmeversorgung; für

die Warmwasserbereitung steht eine Solar-

Kollektoranlage zur Verfügung. Entsprechende

Wasserarmaturen sorgen für den sparsamen

Umgang mit dem kühlen Nass und für die Ent-

spannungsbeckenwirdBrunnenwasser genutzt.

Die Generalplanung für das Gesamtprojekt in-

klusive Abriss des alten Bads und Neubau der

Umkleide des Naturerlebnisbads übernahm

im Jahr 2008 die FAMIS. Zum Zuge kam das

in­tegrierte Gesamtkonzept zum Energie- und

Wassersparen. 2012 hat die Verbandsgemeinde

FAMISdie technischeBetriebsführungdesCUBO

übertragen. Der Beweis dafür, dass sich das

CUBO bei der technischen Rundumbetreuung

bei FAMIS gut aufgehoben fühlt.

www.cubo-sauna.de

Wochen­enden eine Stunde länger – bieten

ausreichend Zeit, um in Ruhe zu entspannen.

Win-Win für Landstuhl und

Ramstein-Miesenbach

Was andernorts oftmals diskutiert wird,

ist in Landstuhl längst gelebte Realität: Die

interkommunale Zusammenarbeit im Bäder-

bereich. Mit der Nachbargemeinde Ramstein-

Miesenbach kooperiert man bei der Nutzung

des Hallenbads „Azur“. Schulklassen und

DLRG haben dort genügend Schwimmstunden

und damit Ausweichmöglichkeiten wegen des

geschlossenen Allwetterbads. Eine Win-Win-

Situation für beide Kommunen.

Doch auf demErfolg darf man sich bekanntlich

nicht ausruhen. Die CUBO-Gäste kommen aus

einem Umkreis von bis zu 70 km. „Viele auch

aus dem Saarland sowie aus dem Umkreis

von Kirchheimbolanden und Neustadt“, sagt

Gundula Müller.

Konkurrenz belebt das Geschäft und man darf

gespannt sein, wie sich die neue Saunaland-

schaft in Homburg auf das CUBO auswirken

wird. Aber Wellness ist in Deutschland en

vogue und so dürftemancher Gast dieRuhe des

­CUBOs auch in Zukunft genießen.

[nea]

>Weitere Infos:

volker.mertens-busch@famis-gmb

h.de

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Fachbereichsleiterin Gundula Müller (r.) im Gespräch

mit FAMIS-Projektleiter Volker Mertens-Busch.