Miniphänomenta

Grundschule St. Michael, Lebach

Bei der ?Miniphänomenta? handelt es sich um 52 Experimentierstationen, die von Prof. Dr. Fiesser der Universität Flensburg für den Schulflur, das Klassenzimmer und die Pausenhalle entwickelt wurden.Anstatt des formelhaften Lernens soll das unmittelbare Tun in den Vordergrund treten. Das Erfahrungsdefizit unser Schüler und Schülerinnen im Bereich Naturwissenschaft und Technik soll durch diese Experimentierstationen ausgeglichen werden, die in der Schule zur freien Verfügung stehen. Nicht alle Phänomene begreifen die Kinder sofort. Ständiges Forschen, miteinander besprechen und das Beobachten anderer Kinder hinterlässt Spuren im Denken des Kindes. Wissen, das durch unmittelbares Tun erworben wird, bleibt stabil in der Erinnerung. Die Kinder können noch nach Jahren auf einen Erfahrungsschatz im Zusammenhang mit Naturwissenschaften und Technik zurückgreifen. So wird eine Voraussetzung geschaffen, aktiv und kreativ auf diesem Gebiet weiter zu arbeiten. Sie fordert und fördert Lerneifer, Neugier, Kreativität und weckt ein lang anhaltendes Interesse, so dass sich die Grundschüler später verstärkt für technische Berufe begeistern können

 

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