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		<title>RSS: VSE AG News- und Pressemeldungen</title>
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			<title>RSS: VSE AG News- und Pressemeldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 11:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>100 Jahre VSE: Infrastrukturdienstleister und wichtiger Arbeitgeber im Saarland</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/100-jahre-vse-infrastrukturdienstleiser-und-wichtiger-arbeitgeber-im-saarland/</link>
			<description>Sicher und bezahlbar, wegweisend und nachhaltig - auf diesen Nenner brachte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sicher und bezahlbar, wegweisend und nachhaltig&nbsp;- auf diesen Nenner brachte der VSE-Aufsichtsratsvorsitzende und Vorstandsmitglied der RWE Deutschland AG, Dr. Bernd Widera, die Energieversorgung im Saarland anlässlich des hundertjährigen Firmenjubiläums der VSE. Das mit dem Saarland stark verwurzelte Unternehmen sei mit seinen Töchtern Infrastrukturdienstleister und Arbeitgeber zugleich und für die Region von unschätzbarem Wert, so Widera vor über 500 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft im E Werk in Saarbrücken. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte die Bedeutung der VSE für den Industriestandort Saarland. &quot;Die kommunale Verankerung auf der einen Seite und der starke strategische Partner RWE auf der anderen Seite bündeln Vorteile und machen die VSE zu einer starken Kraft im Wettbewerb.&quot; Nur mit allen Partnern gemeinsam könne der Umbau der Energieversorgung im Saarland gelingen. Die VSE habe durch ihre richtungweisenden Kooperationen gezeigt, wie unterschiedliche Interessen zum Vorteil des Landes und seiner Bürger unter einen Hut gebracht werden können. &quot;Das hat Vorbildcharakter.&quot;
Die VSE-Vorstände Tim Hartmann und Dr. Hanno Dornseifer nahmen die Veranstaltung zum Anlass, dem Saarland Danke zu sagen für 100 Jahre Vertrauen in das Unternehmen. Die Verantwortung in der Region und für die Region werde auch in Zukunft höchste Priorität für die VSE-Gruppe haben.<br />Die VSE zählt heute rund 50 Unternehmen zu ihrem Verbund und arbeitet sowohl mit kommunalen als auch industriellen Kunden sowie mit regionalen Energieunternehmen fair und partnerschaftlich zusammen. Die VSE mit ihren Töchtern energis, artelis und FAMIS sowie den Netzgesellschaften zählen über 1.400 Arbeitsplätze.
<b>Saarländische Lösungen<br /></b>Schon die Öffnung der VSE für neue Geschäftsfelder Ende der 80er Jahre schenkte dem Unternehmen bundesweite Beachtung. Furore machte auch die richtungweisende Zusammenarbeit in der viel zitierten &quot;saarländischen Lösung&quot; zwischen Stadtwerke Saarbrücken, Enovos Deutschland und der VSE. &quot;Ein Beweis, dass Synergien effizient und zielgerichtet in einer regionalen Kooperation besser gehoben werden können&quot;, so VSE-Vorstandsmitglied Dr. Hanno Dornseifer.
Zusammenarbeit wurde auch zum Wegweiser für die Zukunftssicherung des Kraftwerks Ensdorf. &quot;Die im vergangenen Jahr erzielte Lösung mit Beteiligung der saarländischen Stahlindustrie sichert Saarstahl und Saarschmiede langfristig kalkulierbare Strompreise und der VSE die Stromerzeugung und die Arbeitsplätze in Ensdorf&quot;, erläuterte VSE-Vorstandsmitglied Tim Hartmann. Wichtig sei dem Unternehmen auch die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für anstehende Energieprojekte. &quot;Wir wollen die Bürger beteiligen&quot;, so Hartmann weiter. Das gelte für die weitere Nutzung regenerativer Energien vor allem bei der Windkraft. Am VSE-Windpark Merchingen wurden innerhalb kürzester Zeit durch finanzielle Beteiligung über 300 Bürger zu umweltfreundlichen Stromerzeugern. Allein 100 Millionen Euro will das Unternehmen in den nächsten Jahren in den Ausbau der Windkraft investieren.
<b>Rasante Entwicklung zu einem starken Dienstleister<br /></b>Der einst reine Stromversorger VSE hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt und bietet heute mit Partnern innovative Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Facility Management, Energiedienstleistungen sowie Zähler- und Energiedatenmanagement an. Das Unternehmen hat sich die Modernisierung der Infrastruktur im Saarland auf die Fahnen geschrieben. Dazu zählen der weitere Netzausbau und der Anschluss saarländischer Städte und Gemeinden an das Glasfasernetz der VSE NET aus der artelis-Gruppe. Besonderes Augenmerk gelte zudem den Energiedienstleistungen, die der Facility Manager FAMIS inzwischen bundesweit anbiete, so Dornseifer. Energie-Einspar-Potentiale bis zu 30 Prozent in Industrie und Gewerbe seien durch innovatives Energiecontracting durchaus keine Seltenheit. Neue Marktchancen bieten zudem Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der Energiebeschaffung&nbsp;- angefangen bei der EEG-Direktvermarktung über die Minutenreserve bis hin zum Bilanzkreismanagement.<br />Die VSE habe in ihrer hundertjährigen Geschichte den Wandel stets als Chance begriffen, so Widera. Nur der Veränderungsbereitschaft aller Beteiligten, allen voran der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es zu verdanken, dass die VSE im Wettbewerb sehr gute Perspektiven habe. &quot;Innovationskraft, Engagement, Fairness und Vertrauen sind die Eckpfeiler dieser&nbsp;weitsichtigen Unternehmenspolitik, von der Partner, Kunden und das Land profitieren&quot;, betonte Widera.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gemeinde Rehlingen-Siersburg setzt bei Erdgas weiter auf energis</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/gemeinde-rehlingen-siersburg-setzt-bei-erdgas-weiter-auf-energis/</link>
			<description>Die Gemeinde Rehlingen-Siersburg setzt wie beim Strom auch beim Erdgas weiter auf den bewährten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die Gemeinde Rehlingen-Siersburg setzt wie beim Strom auch beim Erdgas weiter auf den bewährten Partner energis. Den entsprechenden Gas-Konzessionsvertrag unterzeichneten im Rathaus Bürgermeister Martin Silvanus sowie die energis-Geschäftsführer Dr. Klaus Bauer und Helmut Fuß. Der Gemeinderat hatte sich bei der zuvor ausgeschriebenen Konzession einstimmig für die weitere Zusammenarbeit mit energis entschieden. Bürgermeister Silvanus freute sich, dass die Gemeinde mit dem vertrauten Partner energis aus der VSE-Gruppe weiter kooperieren könne. So arbeite man schon seit Jahren erfolgreich in der gemeinsamen Gesellschaft TWRS Technische Werke Rehlingen-Siersburg zusammen, z. B. in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><br />Betreiber des rd. 50 km langen Erdgasnetzes in der Gemeinde ist die energis-Netzgesellschaft, die im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Unbundlings für den Betrieb des Netzes zuständig ist. Erdgas steht in den Ortsteilen Rehlingen, Fremersdorf und Siersburg zur Verfügung. In der Gemeinde gibt es zurzeit 1.050 Erdgas-Hausanschlüsse.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><br />Ob das Netz weiter ausgebaut wird, hängt maßgeblich vom Interesse der Hauseigentümer an Erdgas ab. Wer sich an das bereits bestehende Erdgasnetz anschließen möchte, z. B. weil seine alte Ölheizung in die Jahre gekommen ist, kann sich an die energis-Energieberater wenden. Sie beraten nicht nur über die Anschlusskosten und die entsprechenden Förderprogramme, sondern auch über den effizienten Einsatz von Energie oder über den Einsatz von regenerativen Energien.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><br />Infos unter Telefon 0681/ 9069 2660, <link http://www.energis.de/>www.energis.de</link>.</span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>Das Verbundprojekt LionGrid erforscht die Einbindung dezentraler Speicher in das Energiesystem der Zukunft</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/das-verbundprojekt-liongrid-erforsch-die-einbindung-dezentraler-speicher-in-das-energiesystem-der-zu/</link>
			<description>Realisierung eines Konzepts zur Netzintegration dezentraler
Energieerzeugungsanlagen mit Hilfe von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Umbau der Energieversorgung hin zu immer mehr dezentraler Stromerzeugung wächst die Einspeisung dezentral erzeugter Energien in das Niederspannungsnetz kontinuierlich an. Neue, leistungsfähige Batteriesysteme auf Lithium-Ionen-Basis können vor diesem Hintergrund helfen, Netzengpässe zu vermeiden und so den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben.<br />Im Verbundprojekt LionGrid erforschen energis, Evonik Industries, Hager Group, SMA Solar Technology und VOLTARIS die netzphysikalische Einbindung dezentraler Energieerzeuger mit Hilfe von Lithium-Ionen-Batteriespeichern und ihre Vorteile für Endverbraucher, Hersteller, Energieversorger und Netzbetreiber. Evonik ist dabei Konsortialführer. Im Unterauftrag wird das Projekt von dem Institut Power Engineering Saar der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes sowie von STEAG-Power Saar, Li-Tec Battery und robotron mitbearbeitet.<br />Ein wesentlicher Vorteil des LionGrid-Ansatzes ist die Erhöhung der Effizienz der Energienutzung, da durch lokale Ein- und Ausspeisung der Selbstverbrauch erhöht und Energieflüsse von Photovoltaik-Anlagen in das Netz und wieder zurück in den Haushalt vermieden werden. Durch lokale Speichermöglichkeiten für die überschüssige Energie können unzulässig hohe Netzspannungen und damit Abschaltungen der dezentralen Energieeinspeiser vermieden werden, was zu einer weiteren Verbesserung der Netzeinbindung erneuerbarer Energien führt. In vielen Fällen kann damit auf einen teuren Netzausbau verzichtet werden.<br />Die sinnvolle Einbindung von Speichern ermöglicht ein effizientes Management von Lastprofilen und Verteilnetzen, individuelle Tarife, die Speicher berücksichtigen, eine Beschaffungsoptimierung auch von Regel- und Ausgleichsenergie sowie eine Steigerung des Selbstverbrauchs nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG).<br />Die im LionGrid-Projekt erarbeiteten Konzepte für die Einbindung dezentraler Speicher in das Energiesystem der Zukunft sollen ein gezieltes Energiebeschaffungs- und Lastmanagement und damit eine größtmögliche Flexibilität für die Einbindung fluktuierender Erzeuger und Verbraucher ermöglichen. Das System besteht aus im Netz verteilten, stationären Batteriespeichern, die - vergleichbar mit den heute im Elektroenergieversorgungsnetz eingesetzten technischen Systemen - plan- und einsetzbar sind. Davon profitieren Endverbraucher, Energieversorger, Netzbetreiber, Hersteller und das Elektrohandwerk gleichermaßen.<br />Eine sichere und zuverlässige Einbindung erneuerbarer Energien steht dabei ebenso im Fokus wie der transparente Energiebezug durch den Endverbraucher. Dieser erhält zudem die Möglichkeit, durch die vom Energieversorger zukünftig angebotenen tageszeitabhängigen und lastvariablen Stromtarife Stromkosten einzusparen. Die Flexibilität des Verbrauchsverhaltens und die hohe Versorgungssicherheit werden dabei nicht beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil: Die im Rahmen des LionGrid-Projekts realisierten dezentralen Batteriespeicher können auch durch Einbindung von Gebäudeautomation zu einem Demand Side Management System ausgebaut werden.<br />Energieversorger werden in die Lage versetzt, zusätzliche tageszeitabhängige und lastvariable Tarife anzubieten und durch neue Tarifmodelle neue Kunden zu gewinnen.<br />Netzbetreiber können Netzengpässe reduzieren und vorhandene Betriebsmittel bestmöglich ausnutzen. So können Netzausbaukosten vermieden werden. Durch die Nutzung der neu vorhandenen Speicherkapazitäten ergeben sich für Energieversorger neue Möglichkeiten, Energie flexibel und kostengünstig zu beschaffen. Darüber hinaus ist anzunehmen, dass sich über die Verteilung stationärer Kleinspeicher die zukünftig erforderliche Speicherkapazität für Netzregelungsaufgaben deutlich schneller realisieren lässt, als mit Batterien in Elektroautos, deren Verfügbarkeit weniger planbar ist, weil die Fahrzeuge möglicherweise immer wieder an ganz unterschiedlichen Stellen ans Netz angeschlossen werden.<br />Für die Hersteller von Elektroinstallations- und Kommunikationsgeräten sowie Batterie- und Wechselrichtersystemen ergeben sich Marktchancen für neue Geräte und Technologien für das Energiesystem der Zukunft. Gleichzeitig bieten diese neuen Produkte und Systeme ein Potential für das Elektrohandwerk, um neue Lösungen im Bereich Energiemanagement anzubieten.<br />Weitere Informationen:<br />Projektleiter energis:Tim Luckenbill, Tel. 0681 9069-1748<br />Projektleiter VOLTARIS: Dr. Andreas Berg, Tel. 06861 799-3405<br />Projektleiter Hager Group: Johannes Hauck, Tel. 06842 945-4253

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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSE stärkt Industriestandort Saarland</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/vse-staerkt-industriestandort-saarland/</link>
			<description>- Investitionen für Ausbau der Netze und schnelles Internet
- 100 Millionen Euro für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>VSE stärkt Industriestandort Saarland<br /></b>Die VSE AG macht den Industriestandort Saarland für Energie und Telekommunikation fit für die Zukunft. Dafür investiert das Unternehmen nachhaltig in die Infrastruktur des Landes und treibt gemeinsam mit Partnern die Energiewende im Saarland voran. Allein für den Ausbau der Windkraft stellt die VSE in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro bereit. Zudem modernisiert die VSE die dafür notwendige Infrastruktur wie Stromnetze und Umspannanlagen und baut mit ihrem Telekommunikationsdienstleister VSE NET das Glasfasernetz für schnelles Internet in der Region weiter aus. Mit diesen Maßnahmen leiste die VSE einen wichtigen Beitrag, um den Industriestandort Saarland im internationalen Wettbewerb zu stärken und um die Energiewende im Saarland weiter voranzubringen, so VSE-Vorstandsmitglied Tim Hartman bei der Vorstellung des Geschäftsergebnisses <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>in Saarbrücken. Das &quot;grüne&quot; Engagement verfolge die VSE mit Augenmaß und im Einklang mit einer weiterhin sicheren Versorgung und Bezahlbarkeit von Energie, betonte VSE-Vorstandsmitglied Dr. Hanno Dornseifer. Das nunmehr 100 Jahre alte Traditionsunternehmen sei wichtiger Infrastrukturdienstleister und mehr denn je mit dem Saarland fest verwurzelt. Das spiegle sich auch in der künftigen Aktionärsstruktur wider: Neben den bisher beteiligten Landkreisen werden sich verstärkt saarländische Stadtwerke an der VSE beteiligen.<br />Neben dem Ausbau der Windenergie allen voran im nördlichen Saarland und der Modernisierung der Infrastruktur für Strom, Gas und Telekommunikation setzen die VSE und ihre Beteiligungen verstärkt auf die Karte Energieeffizienz: Dazu gehören sowohl<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>innovative Energieprojekte in Kommunen als auch der vermehrte Einsatz energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen bei Kunden aus Industrie, Gewerbe und Haushalten.<br /><br /><b>Ausschüttung auf Vorjahresniveau<br /></b>Mit dem 2011 erzielten Ergebnis zeigte sich der VSE-Vorstand zufrieden.<br />Im Einzelnen: Die Umsatzerlöse der VSE AG blieben mit 451,5 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber 2010 mit 450,6 Millionen Euro nahezu konstant, während die Umsatzerlöse der VSE-Gruppe mit ihren voll konsolidierten Unternehmen um von 738,4 Millionen auf 771,4 Millionen Euro um 33 Millionen Euro zunahmen. Das liege vor allem am Wachstum in den Bereichen Telekommunikation, Facility Management und Energiedienstleistungen, so Dornseifer.<br />Die Stromabgabe der VSE sank von 5.374 GWh auf 5.099 GWh. Ein wesentlicher Grund ist die geringere Abnahme der weiterverteilenden Stadt- und Gemeindewerke aus der VSE-Gruppe im Jahr 2011 trotz einer Mehrabnahme anderer Stadtwerke im Saarland und im angrenzenden Rheinland-Pfalz. Kompensiert wurde der Umsatzrückgang im Stromgeschäft vor allem<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>durch den 2011 erfolgten Weiterbetrieb des Kraftwerks Ensdorf sowie durch die positive Entwicklung im Gasgeschäft. Erstmalig ganzjährig betrug der Absatz an Industriekunden 191 GWh.
<b>Arbeitgeber in der Region<br /></b>Die VSE AG beschäftigte am Ende des Geschäftsjahres 2011 inklusive Auszubildende 361 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Während die Mitarbeiterzahl der VSE gegenüber 2010 damit nahezu kontant blieb, stieg die Zahl in der VSE-Gruppe von 1.386 <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>auf 1.437. Die VSE bildet zurzeit 21 junge Menschen aus; in der VSE-Gruppe sind es 66. Die Zahl der Beschäftigten aller rund 50 Beteiligungsunternehmen lag 2011 bei 3.852 Mitarbeitern.<br /><br /><b>Innovative Energiedienstleistungen<br /></b>Großen Wert legt die VSE weiterhin auf die Entwicklung und den Einsatz energieeffizienter Techniken. Das Kraftwerk Ensdorf beispielsweise wurde durch gezielte Maßnahmen an die Marktanforderungen in der Stromerzeugung angepasst. Dazu gehören z. B. Wirkungsgrad verbessernde Maßnahmen, flexiblere Einsatzfahrweisen und die Vermarktung so genannter Minutenreserve.<br />Die Stromnetze erhalten sukzessive modernste Steuerungstechnik im Hinblick auf eine künftig stärkere dezentrale Energieversorgung vor allem durch den Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen. Mit neu entwickelten Angeboten im Strombereich speziell für kleinere und mittlere Stadt- und Gemeindewerke ist die VSE inzwischen auch außerhalb des Saarlandes erfolgreich. So verkauft die VSE in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken den aus Solaranlagen und Windkraftanlagen erzeugten Strom direkt am Markt.<br />Weiterhin große Wachstumschancen sieht die VSE im Bereich der Energiedienstleistungen für Gewerbe, Industrie und Kommunen, die der Facility Manager FAMIS aus der VSE-Gruppe bundesweit und in der Großregion SaarLorLux anbietet. Energieeinsparungen bis zu 30 Prozent seien durch Energiecontracting-Lösungen und Energiemanagementsysteme möglich, so Dornseifer. Neben der sicheren Versorgung mit Strom, Gas und Wasser bietet das Tochterunternehmen energis eine umfangreiche Palette von Dienstleistungen für Energieeffizienz für Haushalte an angefangen bei der Einsparberatung über den Einsatz von Wärmepumpen bis hin zu smarten Lösungen in der Anwendungstechnik. So verzeichnet das Saarland mit über 1.820 Wärmepumpen 2011 eine Steigerung über dem Bundesdurchschnitt. Zudem konnte der<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Energiedatenmanager VOLTARIS aus der VSE-Gruppe Messdienstleistungen z. B. im Bereich smart metering zur Marktreife bringen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Königlicher Badespaß im Aqualouis</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/koeniglicher-badespass-im-aqualouis/</link>
			<description>Neue Wärmeversorgung offiziell in Betrieb genommen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Im Aqualouis ist der Kunde König. Das Hallenbad in Saarlouis bietet nicht nur pures Schwimmvergnügen und zahlreiche Attraktionen für Jung und Alt, sondern ist auch energietechnisch voll im Trend der Zeit. Bürgermeister Klaus Pecina, Geschäftsführerin Marion Jost von den Wirtschaftsbetrieben Saarlouis, Stadtwerke-Chef Dr. Ralf Levacher und FAMIS-Prokurist Karl-Heinrich de Roi nahmen am 19. April die neue Wärmeversorgung des Bads offiziell in Betrieb.<br />Innerhalb von vier Monaten wurde die Energieversorgung komplett auf neue Füße gestellt. Zwei neue erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) sorgen für warmes Wasser und erzeugen Strom für den Betrieb der technischen Anlagen. Die BHKW verfügen über eine Leistung von zwei Mal 109 kW thermisch und zwei Mal 70 kW elektrisch. Die Fahrweise der BHKW ist optimal an die Fernwärmeversorgung des Bades angepasst. Überschüssig erzeugter Strom wird in das Mittelspannungsnetz der Netzgesellschaft der Stadtwerke Saarlouis eingespeist. Die Integration der BHKW in die komplette Wärmeversorgung sorgt für eine höhere Flexibilität und Optimierung der gesamten Energieversorgung des Bades. Die Planung der energietechnischen Anlagen hat der Facility Manager und Anbieter von Energiedienstleistungen FAMIS aus der VSE-Gruppe übernommen. Die Bauausführung lag in den Händen des Unternehmens MBW Luft- und Klimatechnische Anlagen aus Rehlingen. Die Investitionen beliefen sich auf rd. 370.000 Euro. Den Betrieb der BHKW haben die Wirtschaftsbetriebe Saarlouis übernommen. Energielieferant sind die Stadtwerke Saarlouis.<br /><br />In einem zweiten Schritt ist geplant, dass FAMIS in den kommenden Sommerferien Energieoptimierungsmaßnahmen im Bereich der Regelungstechnik durchführt. Diese Maßnahme gehört ebenfalls zur energetischen Sanierung des Hallenbads, damit dem königlichen Badespaß auch künftig nichts im Wege steht.</span>
Das Aqualouis verfügt über einen großen Schwimmerbereich und eine angegliederte Springerbucht mit einem 1 m-Brett und einem 3 m-Brett für erfahrene Schwimmer und Springer. Des Weiteren bietet es einen Nichtschwimmerbereich mit verschiedenen Attraktionen wie Sprudelbänke und Wasserspeiher, ein Planschbecken und ein Babybecken, die beide mit verschiedenen bunten Wassertieren, das Schwimmen zu einem Erlebnis machen. Die ganze Einrichtung ist behindertengerecht ausgeführt. Zudem verfügt das Aqualouis über eine großzügig angelegte Saunalandschaft, Sonnenbänke und einen Gastronomiebetrieb.Weitere Infos:www.wbs-saarlouis.de]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>FAMIS auf der Industriemesse Hannover</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/famis-auf-der-industriemesse-hannover/</link>
			<description>FAMIS unterstützt Industrie, Gewerbe und Kommunen bei Energieeffizienz
Zahlreiche Projekte zeigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Akuter Handlungsbedarf für Industrie, Gewerbe und Immobilienbesitzer: Die energetischen Anforderungen an Gebäude werden in Deutschland massiv verschärft. Die Energieeinsparverordnung sieht eine kurzfristige Senkung um 30 Prozent und mittelfristig sogar um 50 Prozent der Energieverbräuche in Gebäuden vor. Innovative Energiedienstleistungen sind der Schlüssel zum Erfolg, um<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>diesen Anforderungen gerecht zu werden. Der Facility Manager und Anbieter von Energiedienstleistungen FAMIS beweist in der Praxis, dass Energieeinsparpotentiale bis zu 30 Prozent und mehr möglich sind. Das Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken und Standorten in Ludwigshafen, Heidelberg, Alzenau bei Frankfurt, Essen und Luxemburg zeigt auf der Industriemesse in Hannover vom 23. bis 27. April anhand verschiedener Projekte, wie innovative Energiedienstleistungen Energie einsparen und somit Kosten senken: angefangen beim Energieconsulting über das Energiecontracting bis hin zu branchenspezifischen Lösungen wie im Gesundheitswesen oder im kommunalen und industriellen Bereich.
Die FAMIS-Unternehmensgruppe mit über 1.000 Mitarbeitern hat inzwischen zahlreiche Projekte mit Partnern in Deutschland, Luxemburg und Frankreich erfolgreich umgesetzt, ob bei Gebäudeneubauten oder in der Bestandssanierung. Die Dienstleistungspalette der FAMIS-Gruppe umfasst das komplette integrierte Facility Management samt Energiedienstleistungen. Neben der Bereitstellung der Energie wie Wärme, Kälte, Wasser oder Luft übernimmt FAMIS Planung, Bau und Betrieb der technischen Anlagen inklusive Optimierung. Der Vorteil für den Kunden: FAMIS berücksichtigt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>die jeweils aktuellen rechtlichen und steuerlichen Aspekte, die sich für den Kunden auszahlen. Weiterer Vorteil: FAMIS kann durch die Zusammenarbeit im Netzwerk internationaler Partner alle Dienstleistungen rund um das Gebäude anbieten von der Konzeption über Planung, Finanzierung, Bau bis hin zum Betrieb.<br />Vertreten ist das Unternehmen in Halle 26, Stand 43, im Rahmen der Metropolitan Solutions&nbsp;- Innovationen für urbane Infrastruktur. Am Beispiel von Villeroy &amp; Boch demonstriert FAMIS, wie die Wärmeversorgung bei geänderter Nutzerstruktur umgebaut wird unter Berücksichtigung denkmalgeschützter Auflagen. Im Bäderbereich zeigt FAMIS Kompetenz bei der Planung und Umsetzung der Energietechnik im neu errichteten Thermalbad bei Saarbrücken ebenso beim Neubau der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes oder beim Neubau der Stadthalle im pfälzischen Kirchheim-Bolanden inklusive dem Aufbau einer Nahwärmeversorgung mit Biogas. Das Know-how als medizintechnischer Fachplaner stellt FAMIS am Beispiel des Pfalzklinikums bei Landau vor sowie beim SHG Klinikum in Merzig.<br />Weitere Infos unter <link http://www.famis-gmbh.de/>www.famis-gmbh.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012 werden wir Sparlandmeister!</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/2012-werde-sparlandmeister/</link>
			<description>energis und ihre Stadtwerkepartner starten bei der 63. Internationalen Saarmesse gemeinsam mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Klimaschutz bedeutet &quot;Global denken und lokal handeln&quot;. Getreu diesem Motto treiben energis und ihre saarländischen Partnerunternehmen den Umweltschutz in der Region voran und starten zur Saarmesse die Aktion &quot;Sparlandmeister&quot;. Der Ansatz: Das Saarland soll zum Vorbild für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit werden - mit dem Ziel, bis Ende Oktober 2012 den Energieverbrauch im Land um eine Million Kilowattstunden zurückzufahren.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />Dafür setzen die Unternehmen auf die Unterstützung möglichst vieler Saarländerinnen und Saarländer. Denn jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Umwelt aktiv zu schonen. Oft lassen sich schon durch kleine Verhaltensänderungen und den Ersatz von Altgeräten durch hocheffiziente Neugeräte erhebliche Einspareffekte erzielen: Beim Kochen und Backen wie beim Spülen, Waschen oder Wäschetrocknen. Beim Heizen und Kühlen, wie bei der Beleuchtung und dem energiebewussten Umgang mit Multimediatechnik.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />So funktioniert die Teilnahme: Auf der Aktionsseite www.sparlandmeister.de befindet sich ein Formular mit zahlreichen Möglichkeiten zum Energiesparen. Dort können Teilnehmer ganz einfach ankreuzen, mit welcher Maßnahme sie persönlich in Zukunft die Umwelt schonen möchten. Unabhängige Experten der ARGE Solar werten die Rückmeldungen aus und rechnen&nbsp;- im Internet tagesaktuell zu verfolgen&nbsp;- hoch, wie groß der gemeinsame Einspareffekt im Saarland sein wird.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />Mitmachen kann man übrigens auch, indem man bei der 63. Internationalen Saarmesse vorbeischaut. Neben der persönlichen Beratung zu den Themen Energieeffizienz, innovative Technologien und regenerative Energien informiert energis in Halle 4 auch über ein weiteres, großes Energiesparthema: Elektromobilität. Denn Schlaue Stromer fahren langfristig gesehen schon heute günstiger auf Strom statt auf Benzin- oder Dieseltreibstoff ab. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />Mit Strom wird auch die Carrera-Bahn betrieben, die in der energis Halle für jede Menge Spaß und spannende Rennen sorgen wird. Das Besondere daran: Die Fahrzeuge werden auf ganz besondere Art und Weise angetrieben&nbsp;- nämlich mit Muskelkraft. Auf vier stromerzeugenden Ergometern gilt es, kräftig in die Pedale zu treten und den Rundenrekord zu fahren.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />&quot;Den Titel ‚Sparlandmeister&quot;, so Uwe Bongers, Marketingleiter der energis, &quot;verdienen sich alle, die bei der Aktion mitmachen.&quot; Er ist zuversichtlich, das gesteckte Ziel von eine Million Kilowattstunden Energieeinsparung mit vereinten Kräften zu erreichen. Zur regen Teilnahme motivieren auch die attraktiven Vorteile und satten Rabatte, die jedem, der mitmacht, winken&nbsp;- von der sinkenden Stromrechnung über die Coupons für den ermäßigten Kauf von energieeffizienten Erdgas-Brennwertkesseln, Wärmepumpen und Energiesparlampen bis hin zu attraktiven Preisen, die unter allen Teilnehmern verlost werden: darunter ein smart fortwo electric drive, ein Vectrix Elektroroller und ein schlaues E-Bike.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'"><br />Weitere Informationen zur energis-Präsenz auf der Saarmesse unter: www.energis.de</span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Schlaue fahren auf Strom ab&quot;</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/schlaue-fahren-auf-strom-ab/</link>
			<description>Erster Opel Ampera im Saarland bei energis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Kein Zweifel: Elektromobilität wird in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von CO<sub>2</sub> im Straßenverkehr leisten. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen im Saarland hierzu die wichtigen Schritte in die Wege leiten. energis geht mit gutem Beispiel voran und erweitert ihre Fahrzeugflotte um ein weiteres Elektrofahrzeug: Erstmalig kommt dabei der neue Opel Ampera im Saarland zum Einsatz.&nbsp;</span> Der Geschäftsführer von Opel Dechent, </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial">Torsten Voigt, überreichte Geschäftsführer Dr. Klaus Bauer und Marketingleiter Uwe Bongers von der energis in Saarbrücken den neuen &quot;Stromer&quot;. <span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Der Opel Ampera sei aufgrund seiner einzigartigen Technologie auch für längere Strecken ideal geeignet, erklärte Dr. Bauer. Bei Langstrecken </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">springt automatisch der hocheffiziente Bordgenerator<sup> </sup>an, der den Elektromotor mit Strom versorgt und gleichzeitig den Ladezustand der Batterie auf ausreichendem Niveau hält. Diese revolutionäre Technologie ermöglicht die permanente, unlimitierte Nutzung des Elektroantriebs.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">&nbsp;</span> &quot;Wir freuen uns, dass wir als erste den neuen Flitzer auf saarländischen Straßen auf seine Alltagstauglichkeit testen können.&quot;<br />&quot;Die schnelle Beschleunigung von 0 auf 100 km in weniger als zehn Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h bringen echtes Fahrvergnügen auf die Straße&quot;, betonte Voigt. Dafür sorgt die 16 kWh Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 111 kW, das entspricht 150 PS.<br />Neben weiteren E-Fahrzeugen wie dem Fiat setzt energis in ihrem Fuhrpark konsequent auf Umweltfreundlichkeit und somit auf einen geringeren CO<sub>2</sub>-Ausstoß gegenüber konventionell betriebenen Fahrzeugen. Bereits im vergangenen Herbst hatte energis neun neue Erdgasfahrzeuge der Marke Opel Combo gekauft und ihre Flotte auf über 40 erweitert. Besonders die Monteure des Netzservices nutzen bei ihren Einsätzen innerhalb des Saarlandes die umweltfreundlichen Fahrzeuge. Rund 30 Prozent der Autos von energis fahren bereits mit dem grünen Treibstoff &quot;Erdgas&quot; oder mit Strom.<br />Wer sich über Elektrofahrzeuge und deren Praxistauglichkeit informieren möchte, ist herzlich auf dem Saarmessestand der energis eingeladen: Vom 14. bis 22. April in Halle 4 auf dem Saarbrücker Messegelände.<br />Weitere Infos: </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><br /><link uwe.bongers@energis.de>uwe.bongers@energis.de</link><br /><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Pfalzklinikum Klingenmünster setzt weiter auf HOSPITEC</title>
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			<description>Das Pfalzklinikum Klingenmünster bei Landau setzt weiter auf das Know-how der HOSPITEC: Nachdem der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Das Pfalzklinikum Klingenmünster bei Landau setzt weiter auf das Know-how der HOSPITEC: Nachdem der Facility Manager bereits den Zuschlag für die Sanierung der Stromversorgung erhalten hat, übernimmt er jetzt auch die Planung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte im Bereich der Sanierungs- und Umbaumaßnahme eines Gebäudeabschnitts der Gerontopsychatrie. Geplant ist zudem der Bau eines Block-Heizkraftwerks. Die umfangreiche Maßnahme soll drei Jahre dauern und noch in diesem Jahr starten.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><br />Weitere Infos: <link sascha.welsch@hospitec.de>sascha.welsch@hospitec.de</link><br /><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alten- und Pflegezentrum Bethesda in Landau plant mit HOSPITEC</title>
			<link>http://www.vse.de/presse-und-news/news/news-detail/article/alten-und-pflegezentrum-bethesda-in-landau-plant-mit-hospitec/</link>
			<description>Das Alten- und Pflegezentrum Bethesda in Landau (Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim) vertraut auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-style: italic">Das Alten- und Pflegezentrum Bethesda in Landau (Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim) vertraut auf das Know-how von HOSPITEC: Der Facility Manager prüft derzeit am dortigen Standort die Wärmeversorgung und den möglichen Einsatz eines<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>neuen Blockheizkraftwerks.</span><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"><br />Weitere Infos: <link sascha.welsch@hospitec.de>sascha.welsch@hospitec.de</link><br /><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:29:00 +0100</pubDate>
			
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